Bild: IMAGO/ZUMA Press Wire
Ein kurzer Überblick
- US-Präsident Trump vollzieht radikalen Kurswechsel in der Ukraine- und Russland-Politik.
- Treffen mit Putin und Selenskyj vergangene Woche.
- Trump kündigte an, der Ukraine-Krieg könnte „innerhalb von Wochen“ beendet sein.
- Trumps Kurs gegenüber Moskau sorgt für Sorgen in der Ukraine und der EU.
- Trump bezeichnete Selenskyj als „Diktator ohne Wahlen“, was Moskaus Argumentation entspricht.
- Trump und Putin könnten über die Zukunft der Ukraine entscheiden, ohne sie direkt einzubeziehen.
Trump vs. Selenskyj: Streit im weißen Haus
- Trump und Selenskyj trafen sich am vergangenen Freitag im Weißen Haus.
- Nach einem Streit vor Kameras wird das Gespräch nach 40 Minuten abgebrochen.
- Auch die darauffolgende Pressekonferenz wurde abgesagt.
- Eigentlich wollten sie eine Rohstoffpartnerschaft unterzeichnen.
- Trump kritisiert Selenskyj scharf: „Sie setzen Millionen Menschen und den Weltfrieden aufs Spiel.“
- Trump wirft Selenskyj vor undankbar zu sein
- Dazu droht der US-Präsident, die Ukraine im Kampf gegen Russland zu verlassen, wenn keine Einigung mit Putin kommt.
- Konsequenz des Treffens: Trump stellt die Militärhilfe an die Ukraine ein
- Auf X veröffentlichte Selenskyj, dass er bereit sei, unter Trumps Führung an dauerhaftem Frieden zu arbeiten.
Trump vs. Selenskyj: Streit im weißen Haus
- Trump und Putin führen Gespräche über wirtschaftliche Zusammenarbeit.
- Gespräche sind laut Trump „ernsthafte Diskussionen“.
- Thema: Ende des Ukraine-Kriegs und große wirtschaftliche Projekte.
- Trump teilt auf Truth Social mit, dass die Gespräche gut vorankommen.
- Trump erklärt, Putin wäre mit europäischen Friedenstruppen für Waffenstillstand in der Ukraine einverstanden.

