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Cordelia Nordmann, 0173-5653882 oder unter cordelia.nordmann@apropolis.org oder spenden Sie direkt hier:

Unsere Testimonials

Feedback von Teilnehmenden und Lehrkräften

Luisa Franke

Bernhard Varenius Schule, Hitzacker

„Wir hatten im Anschluss an die beiden Workshoptage eine Lehrerfortbildung in eigener Sache und haben auch dort gefragt, was Respekt eigentlich für uns bedeutet. Wir waren erstaunt, wie selbstverständlich wir diesen Begriff benutzen, obwohl er für jeden etwas anderes bedeutet.“

„X ist sonst immer sehr introvertiert und sagt kaum etwas. Durch den geschützten Raum und die Ansage, dass nichts bewertet wird, hat er sich geöffnet und mehr und mehr mitgemacht. Es ist toll gewesen zu sehen, was der WS bei einigen Schülern bewirkt hat.“ 

SchülerInnen
7. Klasse

MS Peslmüllerstrasse, München

„Es war so gut dass wir alle reden durften, wenn wir einen Gedanken hatten.“ (Dirin)

„Wir haben nicht miteinander gestritten, aber diskutiert. Ich hätte nicht gedacht, dass wir das können.“ (Leart)

„Ich fand cool, dass wir die Rollenspiele gemacht haben.“ (Alicia)

S. Hoppe

Gymnasium Großburgwedel

„Ihre Mühen haben den Schülerinnen und Schülern heute ein wahres Happening beschert, welches nicht nur informativ und interessant war. Ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen auch gelungen ist, sowohl die Notwendigkeit von Partizipation in einer Demokratie vor Augen zu führen, als auch dass Politik vom Engagement junger Menschen lebt.“

SchülerInnen
7. Klasse

Stadtbibliothek Jakobikirche, Mühlhausen

„Es war so mega zu erfahren, dass diskutieren Spaß macht, wenn man ausreden kann.“

„Um andere zu überzeugen, braucht es mehr als nur starke Argumente. Ich muss auch auf meine Körpersignale achten und anerkennen, dass der andere ein Recht auf eine andere Meinung hat.“

„Provokationen sagen mehr aus über den Sender, als über den Empfänger.“

Lehrkräfte

Bernhard Varenius Schule, Hitzacker

„Für die SchülerInnen wurde ein Raum geschaffen, bei dem sie mal frei sprechen und „quatschen“ konnten, ohne dass immer alles gleich bewertet wird. Das war wichtig für sie und ich habe das auch so als Reaktion der anderen Lehrer und SchülerInnen bekommen.“

„Gängige Begriffe wie Respekt wurden neu betrachtet. Das hat den SchülerInnen ganz selbstverständlich Spass gemacht.“

SchülerInnen
7. Klasse

MS Peslmüllerstrasse, München

„In den Gruppen haben wir gesprochen was uns wütend macht. Gut war, dass da jeder andere Dinge schlimm fand und wir dann darüber reden konnten.“ (Medisa)

„Ich habe sagen dürfen was meine Triggerpunkte sind. Und bei Ahmed weiß ich jetzt auch was ihn an mir ärgert, obwohl wir Freunde sind.“ (Gedion)

SchülerInnen
9. Klasse

Gymnasium Grootmoor

„Guter Zusammenhalt ist etwas sehr wichtiges und selbst wir als Klasse funktionieren teilweise besser und können besser diskutieren und argumentieren als professionelle Politiker.“

„Werte sind wirklich wichtig und sollen nicht verletzt werden.“

„Man sollte mehr auf Kompromisse eingehen; Demokratie ist wichtig für unseren Alltag.“

SchülerInnen

Friderico-Fridericianum Gymnasium, Bad Doberan

„Wir konnten viel selber ausprobieren. Das war gut, weil wir Dinge geübt haben, die uns betrafen.“

„Ärgermitteilung hat mir gefallen, weil ich überlegen kann, wie ich nächstens reagiere“.

Christine Roellgen

MS Peslmüllerstrasse, München

„Es gab so viel positives Feedback und ich kann nur bestätigen, dass Ihr die Jugendlichen wirklich seht, ihnen zuhört, sie ernst nehmt, ihnen Mut gegeben habt mitzureden. Was für ein großartiges Konzept!!!“

Direktor

Die Schule Schrozberg

„Ich sehe, dass sich etwas verändert.“

Herr Pflüger

Schulleiter Gemeinschaftsschule, Weikersheim

„Eine sehr wertvolle Fortbildung, aus der man schulintern etwas entwickeln kann – wir werden zum Beispiel im Juni einen schulinternen Demokratietag durchführen.“